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Jörg Hanowski

Seit 1987 setzt sich Jörg Hanowski künstlerisch mit Neonglas auseinander. Seine gestalteten Lichtobjekte bieten ihm vielfältige Möglichkeiten, Licht und Raum miteinander zu verbinden, um so eigene Wege in der Studioglasbewegung zu gehen.


Zur Technik:
Neonröhren waren die ersten Leuchtröhren. Sie wurden 1909 vom Franzosen Georges Claude erfunden und werden heute noch als Leuchtreklame und zur Illumination von Bauwerken eingesetzt. Leuchtröhren haben zwei weit entfernt voneinander liegende Elektroden, dazwischen findet die Gasentladung statt, wenn eine Spannung von mehreren 100 Volt anliegt. Durch Verwendung verschiedener Edelgase (Neon, Argon, Krypton) und verschiedener – auch farbiger – Gläser lassen sich warme und kalte Farbtöne erzielen. Jörg Hanowski benutzt diese Techniken für seine dreidimensionalen Neon-Skulpturen, die Licht und Raum verbinden und unabhängig von Standort und Zeit in Beziehung setzen.


Ausstellung bei der Berliner Glasnacht 2009
- Auswahl der ausgestellten Arbeiten –

 

„Innenwelt“
Ofenglas, 2008, 30 x 35 x 30 cm

 

„Innenwelt“
Ofenglas, 2008, 25 x 25 x 25 cm

 

„Dynamik I“
Lichtobjekt Argonglas, 2005, 75 x 20 x 14 cm

 

„Dynamik II“
Lichtobjekt Argonglas, 2008, 130 x 20 x 50 cm

 

Infos unter: www.studio-glas.com/




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